Glossar
| Ansatz |
Bei der Tonerzeugung auf dem Saxophon das komplexe Zusammenwirken von Mundstück, Lippen, Zähnen, Zunge und Muskulatur. |
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| Bebop |
Jazzstil, der ca. 1940 als Reaktion auf die vorangegangene Swingmusik in New York entstand; typische Merkmale des Bebop sind sehr schnelle Tempi und anspruchsvolle Harmoniewechsel. | ||
| Flatterzunge |
Tonwiederholungen, bei denen die Töne besonders schnell und tremoloartig angestoßen werden. | ||
| Funk |
Ab den 70er Jahren bevorzugte Spielweise schwarzer Musiker in Jazz und Rock. | ||
| Groove |
Musikerjargon für lebendiges Zusammenspiel, vor allem im ryhthmischen Bereich. | ||
| Chorus |
kompleter Durchgang eines Formschemas, z.B. A,A,B,A. | ||
| Blues |
Älteste eigenständige afroamerikanische Musik, entstanden aus afrikanischen Volksgesängen, meistens in 12 - taktiger Form, wichtigster Vorläufer des Jazz und der Rockmusik. | ||
| Growling |
Gleichzeitiges Singen zum auf dem Saxophon gespielten Ton. | ||
| Honking |
Halbgeschlossene, alternative Griffe, die einen dunkleren, eindringlicheren Ton erzeugen als die konventionellen Griffe. | ||
| Phrasierung |
Sinnvolle Gliederung musikalischer Zusammenklänge. | ||
| Playback |
Vorgefertigte Begleitmusik | ||
| Rhythm & Blues (R&B) |
Elektrisch verstärkte und rhytmisch akzentuierte Spielweise des Blues, Anfang der 50er Jahre entstanden, unmittelbarer Vorläufer des Rock`n Roll. | ||
| Sub-Ton |
Der auf dem Saxophon oder der Klarinette mit Luftgeräusch geblasene Ton. | ||
| Top Tones |
Über den normalen Umfang des Saxophons nach oben hinausgehende Töne. | ||
| Überblasen |
Technik bei Blasinstrumenten durch stärkeres Anblasen oder erhöhte Lippenspannung einen der höheren Naturtöne hervorzubringen. |
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Saxophonist Kurt Henning